Friedensmeditation

Kostenlose Friedensmeditation

Der Krieg in der Ukraine beschäftigt mich, bewegt mich und ich frage mich schon lange, was ich als Psychologischer Berater und Hypnose Coach überhaupt tun kann, um mit daran zu arbeiten, wieder etwas mehr Frieden in uns und in die Welt zu bringen.

Gestern Abend besuchte ich eine Fortbildung zum Thema Meditation und mir wurde bewusst, dass mit Friedensmeditationen selbst ich einen Beitrag zum Frieden leisten kann.

 

Friedensmeditation kostenlos anhören

 

Vielleicht hast Du ja bereits etwas Meditationserfahrung, vielleicht ist das Meditieren aber auch etwas ganz neues für Dich. In beiden Fällen lade ich Dich herzlich ein, es Dir einfach an einem ruhigen Ort bequem zu machen und die Friedensmeditation, die ich für Dich eingesprochen und mit einer leichten Entspannungsmusik unterlegt habe, auf Dich und in Dir wirken zu lassen.

Ich danke dem Autor Jan-Henrik Günter vom TherMedius Institut für die Erlaubnis, den für diese Friedensmeditation verwendeten Meditationstext hier kostenlos verwendenden zu dürfen.


Was meditieren für den Frieden bewirken kann

Für den Frieden zu meditieren entfaltet seine Wirkung nach innen sowie nach außen. Es hilft also in gelichem Maße dem Meditierenden, wie auch seiner Welt.

 

Positive Wirkung der Friedensmeditation nach innen

Meditation wirkt gegen gegen Hilflosigkeit und Machtlosigkeit

  • Viele Menschen leiden darunter, dass sie gefühlt nichts tun können.
  • Für den Frieden zu meditieren vermittelt das Gefühl, etwas zu tun.
  • Aufgestaute, negative Energien können kanalisiert werden

Meditation stabilisiert und beruhig

  • Meditieren gibt innere Ruhe und Entspannung und kann so helfen, innere Unruhe, Ängste und Blockaden zu lösen.
  • Die intensive Entspannung wirkt sich positiv auf das vegetative Nervensystem aus.

Meditation gibt Hoffnung

  • Hoffnung wirkt sich positiv auf den inneren Antrieb aus.
  • Studien zeigen, dass Menschen, wenn Sie Hoffnung haben, selbst in scheinbar ausweglosen Situationen, deutlich höhere Überlebenchancen haben, als Menschen ohne Hoffnung.
  • Hoffnung wirkt sich positiv auf das menschliche Immunsystem und auf innere Regenerationsprozesse aus.

Positive Wirkung der Friedensmeditation nach außen

Meditation wirkt auf der systemischen Ebene

  • Durch positive Ausstrahlung auf das Umfeld (bewusst und unbewusst, auch nonverbal).
  • Eine „Stimmung des Friedens“ wird erzeugt, die sich auch auf andere Übertragen kann.
  • Schmetterlings-Effekt: „Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien kann einen Tornado in Texas auslösen.

Meditation wirkt auf mentaler Ebene

Zur Wirkung der Meditation auf mentaler Ebene gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze:

  • Morphisches Feld / Morphogenetisches Feld: Der englische Biologe Rupert Sheldrake geht davon aus, dass das Bewusstsein verschiedener Menschen über so genannte „morphogenetische Felder“, einer Art Raum- und Zeitunabhängiger Bewusstseinsfelder kommunizieren kann.
  • Kollektives Unbewusstes: Der Schweizer Psychiater C.G. Jung ging davon aus, dass es eine Art „kollektives Unbewusstes“ gibt, ein alles durchdringendes Bewusstseinsfeld, an dem alle Menschen teilhaben und über das Informationen untereinander (zumeist unbewusst) ausgetauscht werden können. 
  • US-Studien weisen darauf hin, dass es im Zeitraum 2007-2010 direkte Zusammenhänge zwischen intensiver Meditation vieler Meditierender und einem Sinken der Mord- / Gewaltrate gab.Quelle: https://www.eurekalert.org/news-releases/511271

 


Es ist also absolut wünschenswert, dass viele Menschen für den Frieden meditieren, um den „Feldeffekt“ weiter zu verstärken! 


Kontraindikationen

Meditation sollte nur von und bei Menschen durchgeführt werden, die psychisch stabil sind und die unter keinen körperlichen oder psychischen Erkrankungen leiden, bei denen aus medizinischer Sicht von tiefer Entspannung oder Meditation abgeraten wird.

Sollten Sie unsicher sein ob Ihr gesundheitliche Bedenken bestehen, sprechen Sie bitte unbedingt vorab mit dem behandelnden Arzt.

Typische Erkrankungen / Situationen, bei denen Meditation und geführte Meditation sich ungünstig auswirken können bspw. sein.

  • Psychische Erkrankungen, insbesondere Depressionen undPsychosen.
  • Einnahme von Psychopharmaka.
  • Herz- / Kreislauferkrankungen (vor allem schwere).
  • Neurologische Erkrankungen, insbesondere Epilepsie, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson u.a.
  • aber auch in der Schwangerschaft sollte mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden.